Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: Juli 2026
1. Geltungsbereich & Anbieter
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Nutzung der App „Vorn Forecast“ (nachfolgend „Vorn Forecast“ oder „die App“), betrieben durch den im Impressum genannten Anbieter. Mit der Nutzung von Vorn Forecast erkennst du diese AGB an.
2. Leistungsbeschreibung
Vorn Forecast ist ein vorausschauender, ziel-orientierter Finanzplaner. Die Basisfunktionen sind kostenlos und arbeiten „local-first“: Ohne Konto bleiben deine Daten ausschließlich auf deinem Gerät. Optional steht ein kostenloser Cloud-Sync (mit Konto) zur Verfügung. Erweiterte Zusatzfunktionen („Vorn Plus“) sind angekündigt, aber derzeit noch nicht käuflich erhältlich (siehe § 4).
3. Kein Ersatz für Beratung
Vorn Forecast und der KI-Coach dienen der Übersicht, Budgetierung und Planung. Sie sind keine Anlage-, Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung. Es werden keine Renditeversprechen gemacht und keine Kaufempfehlungen für Finanzprodukte gegeben. Vorn Forecast deckt ausschließlich Budget, Ziele und Planung ab. Berechnungen und Prognosen beruhen auf deinen Eingaben und getroffenen Annahmen und können von der tatsächlichen Entwicklung abweichen. Entscheidungen triffst du eigenverantwortlich; ziehe bei Bedarf fachkundige Beratung hinzu.
4. Vorn Plus (angekündigt, derzeit nicht käuflich)
„Vorn Plus“ soll künftig Zusatzfunktionen freischalten (u. a. KI-Coach und KI-Import). Diese Funktion befindet sich in Vorbereitung und ist aktuell nicht kostenpflichtig erhältlich: Es gibt derzeit keinen Kauf, keine Abrechnung und kein Abonnement. Sofern einzelne Nutzer im Rahmen einer Testphase vorab Zugriff auf Plus-Funktionen erhalten, erfolgt dies kostenfrei und ohne Zahlungsverpflichtung.
Sobald „Vorn Plus“ kostenpflichtig eingeführt wird, werden die dann geltenden Bedingungen (Preis, Laufzeit, Verlängerung, Kündigung und Zahlungsabwicklung) hier ergänzt und dir vor einem Kauf transparent angezeigt.
5. Widerrufsrecht für digitale Inhalte
Dieser Abschnitt gilt, sobald „Vorn Plus“ als kostenpflichtiges Abonnement angeboten wird. Solange keine kostenpflichtigen Leistungen bestehen (siehe § 4), kommt kein widerruflicher Vertrag zustande.
Als Verbraucher hast du grundsätzlich das Recht, den Vertrag über ein kostenpflichtiges Abonnement innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Die Frist beginnt mit Vertragsschluss.
Vorzeitiges Erlöschen: Bei digitalen Leistungen erlischt das Widerrufsrecht, wenn du ausdrücklich zustimmst, dass wir vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung beginnen, und du gleichzeitig bestätigst, dass du dadurch dein Widerrufsrecht verlierst (§ 356 Abs. 5 BGB). Diese Zustimmung holen wir im Checkout ausdrücklich ein.
Zur Ausübung des Widerrufs genügt eine eindeutige Erklärung (z. B. per E-Mail) an die im Impressum genannte Adresse.
6. Verfügbarkeit
Wir bemühen uns um einen möglichst unterbrechungsfreien Betrieb, schulden jedoch keine bestimmte Verfügbarkeit. Wartungsarbeiten, technische Störungen oder Ausfälle bei eingesetzten Dienstleistern können zu vorübergehenden Einschränkungen führen. Die local-first-Basisfunktionen bleiben davon in der Regel unberührt.
7. Pflichten der Nutzer
Du verpflichtest dich, die App nicht missbräuchlich zu nutzen, insbesondere keine Sicherheitsmechanismen zu umgehen und die Server-Schnittstellen nicht übermäßig zu belasten. Für die Richtigkeit deiner Eingaben und die Sicherung deiner lokalen Daten bist du selbst verantwortlich.
8. Haftung
Wir haften unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz und bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haften wir nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen.
9. Änderungen dieser AGB
Wir können diese AGB mit Wirkung für die Zukunft anpassen, etwa bei Änderungen des Leistungsumfangs oder der Rechtslage. Über wesentliche Änderungen informieren wir dich in geeigneter Weise. Widersprichst du nicht innerhalb einer angemessenen Frist, gelten die geänderten AGB als angenommen.
10. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts; zwingende Verbraucherschutzvorschriften deines Wohnsitzstaates bleiben unberührt. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.